Grüne Mobilität

"Grüne Mobilität" der Zukunft ermöglichen

To view content you need flash player plugin. You can install last version flash player here

Die weltweit zunehmende Mobilität braucht neue, nachhaltige Lösungen. Als Technologieführer in der Spezialchemie  entwickeln wir Anwendungen, die "Grüne Mobilität" erst ermöglichen.

Der Wandel zu einer nachhaltigeren, zu einer „Grüneren Mobilität" ist bereits in vollem Gange. Der Wandel in der Automobilindustrie – hin zu immer spritsparenderen und emissionsärmeren Modellen, hin zu neuen Formen des Antriebs, hin zu einer insgesamt nachhaltigeren Mobilität –, dieser Wandel bestimmt ganz wesentlich und in zunehmendem Umfang auch das Geschäft der Chemieunternehmen.

„Mobilität“ ist für die Chemiebranche ein enorm wichtigtes Zukunftsfeld – ein wichtiger Megatrend!„Die neue Leichtigkeit der Industrie“ schrieb vor kurzem ein Wirtschaftsmagazin. Und das bringt es auf den Punkt. Der Leichtbau ist eine der wichtigsten Technologien für die Mobilität von morgen.
Weniger Gewicht ist eine der Grundvoraussetzungen für neue Formen der Mobilität. Der Leichtbau wird sogar zum kritischen Erfolgsfaktor der Elektromobilität.

Denn weniger Gewicht bedeutet grundsätzlich weniger Emissionen und Kraftstoffverbrauch und bei Elektrofahrzeugen – gerade angesichts der schweren Batterien – eine höhere Reichweite! Der Leichtbau hilft nun dabei, die hohen Batteriegewichte von bis zu 250 Kilogramm auszugleichen.
Jeder Kilometer Zugewinn an Reichweite verhilft schließlich der Elektromobilität zu mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Akzeptanz, die sie braucht, um erfolgreich zu sein.

Wer aber über Leichtbau spricht, der muss auch über Kunststoff sprechen. Gerade das Thema Kunststoff im Auto ist in der Automobilindustrie ein echter „Dauerbrenner“. Schon heute stecken in jedem Auto bis zu 20 Prozent Kunststoff – mit steigender Tendenz. LANXESS zum Beispiel ist einer der führenden Hersteller solcher Hightech-Kunststoffe, die im Leichtbau von Fahrzeugen eingesetzt werden.

Ein prominentes Beispiel ist die von uns entwickelte und patentierte Kunststoff-Metall-Verbundtechnologie. Viele kennen sie auch unter dem Namen „Hybridtechnologie“. Statt also im Auto wie üblich Stahl- oder Aluminiumbleche zu verbauen, setzen viele Hersteller bereits Hochleistungs-Kunststoffe in Verbindung mit Metallblechen ein. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Karosserieteile sind nach wie vor äußert stabil, manchmal sogar chrashbeständiger als reine Metallteile – dabei aber bis zu 40 Prozent leichter und günstiger.

Und der Fortschritt geht weiter: In der nächsten Entwicklungsstufe, den so genannten Organoblechen, entfällt die metallische Komponente sogar komplett. Das spart nochmals Gewicht. Im Audi A8 zum Beispiel wird das erste Serien-Hybrid-Frontend mit einem Untergurt aus Organoblech schon heute verwendet.

WebMagazine

Weitere Informationen

Alternative Treibstoffe

Ein anderer Ansatz für die Mobilität der Zukunft basiert auf Treibstoffe, die aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt werden.

Rollwiderstand & Sprit sparen

Gegen alle Widerstände. Wie Innovationen dazu beitragen, Sprit zu sparen.

Fahrzeuge leichter machen

Auch Autos müssen abnehmen. Geringerees Gewicht hilft Benzin einzusparen und macht Autos fit für E-Mobilität.

lanxess-logo

Ihre Nachricht an LANXESS

* = Pflichtfeld